20 Jahre Qualität
 
 


Herbstsaat


Tipps für die Wildackerbestellung von Juli bis Oktober

Der Erfolg von Spätsommer- und Herbstsaaten wird häufig verkannt.

Es gibt viele gute Gründe, die dafür sprechen und auch diverse ein-/mehrjährige Pflanzen, die für eine erfolgreiche Spätsaat bestens geeignet sind. Gerade jetzt steht ein großes Potential an Flächen zur Verfügung, das sich geradezu anbietet.


Praktische Beispiele

  1. Abgeerntete Getreideschläge

 zum Anbau attraktiver Zwischenfrüchte (Gelbsenf, Ölrettich, Winterraps, Winterrübse)

 

  1. Für das kommende Jahr vorgesehene Stilllegungsflächen


Aussaat möglichst schon im Spätsommer
Bearbeitung im Folgejahr erlaubt, um sie optimal fürs Wild zu nutzen (Pflegeschnitt etc.).
Auch die klimatischen Bedingungen sind jetzt meist günstiger als im Frühjahr bzw. Sommer.

Zunehmende Niederschläge gewährleisten ein schnelles Keimen und sicheres Gedeihen.
Ferner sind Probleme mit überwuchernden Unkräutern kaum noch zu befürchten ; die rasch aufwachsenden Kulturpflanzen sorgen sogar für deren Verdämmung.                                                                                      

Die Aussaat zwischen Juli und Oktober lohnt nicht nur hinsichtlich einer guten Winteräsung und ausreichender Deckung im Feldrevier, sondern auch wenn es gilt, auf den Waldwildäckern vorausschauend für das kommende Frühjahr ein lukratives Nahrungsangebot bereitzustellen.


Das Landsberger Gemenge ist eine Winter-Zwischenfrucht-Mischung, die seit fast 100 Jahren angebaut wird. Besonders geschätzt wird der schmackhafte, hohe Futterertrag bei gleichzeitig hohem Eiweißgehalt.

Die winterharte Mischung besteht aus Welschem Weidelgras, Winterwicken und Inkarnatklee.

Die Mischungsanteile wurden nach den Regeln der Direktzahlungen-Durchführungs-verordnung angepasst, so dass diese Mischung als Zwischenfrucht-Mischung auf ökologischen Vorrangflächen angebaut werden darf. Es wird somit ein wintergrüner Nahrungs- und Deckungsbereich für das Wild zu aktuellen Fördergrundsätzen sinnvoll mit einer im Folge-Frühjahr nutzbare Wirtschafts-Futterfläche verbunden

Zur kurzfristigen Äsungsbeschaffung für das Winterhalbjahr sowie als anschließend nutzbare Gründüngung auf landwirtschaftlichen Flächen empfehlen wir insbesondere

- unsere neue Mischung CL- 1005 Landsberger Gemenge „Greening-konform“
- Zwischenfrucht-Standardmischung (CL 1600).

Für Wildäsungsflächen, die bereits im folgenden Frühjahr das Schalenwild ans Revier binden sollen, lohnt bis Mitte September die Aussaat folgender Mischungen:
-
Herbst- und Winteräsungsgemisch (CL 1150),
-
Reh- und Hasengartenmischung (CL 1300)
-
Schalenwild-Lockäsung (CL 1750).

Für eine erfolgreiche Aussaat, sogar noch bis Mitte Oktober wählt man:
-
Dauergrünlandmischung (CL 1050)
-
Waldwiesen-Kleemischung (CL 1550)

CL 1050 + CL 1550 stellen zwar im Winter nur wenig Pflanzenmasse zur Verfügung.


Sie präsentieren sich aber (ebenso wie die drei vorgenannten Mischungen) zu Beginn der Bockjagd mit einem höchst anziehenden Angebot an zartem Grün, das dann durchgehend bis zum darauf folgenden Winter alles bietet, was das Wild braucht: reichhaltige Äsung und gute Deckung.

Saatgut - Wildsaaten - Wildäsungsmischungen

Pferdeweidesaat - Rasensaat - Wildblumensaat

Heimtierfutter, Wildtierfutter, Vogelfutter

Revierberatung Wolmersdorf GmbH & Co.KG
Hauptstr.33 D-25704 Nindorf Deutschland Germany
E-Mail:mail (at) Wildacker.de Tel.:  +49 (0) 48 32 - 20 94 Fax: +49 (0) 48 32 - 20 89

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